Im niederländischen Haarlem wurde eine Doppelhaushälfte aus den 1950er-Jahren umfassend umgebaut und erweitert. Großformatige Glas-Faltwände sorgen für Offenheit und Transparenz. In England fand ein Paar Gefallen an dem authentischen historischen Gefüge zweier Cottages und beauftragte ein Architekturteam mit deren Sanierung im Sinne eines vollständigen Re-Use-Prinzips: Fenster, Türen, Beschläge, Sanitärobjekte und andere Elemente und Materialien konnten weiter- oder wiedergenutzt werden.
Was unter autochthoner Architektur zu verstehen ist und welchen Einfluss Gebrauchsspuren auf Gebautes haben, erfahren Sie in den Fachbeiträgen.
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Ihre BauNetz Wissen Redaktion
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